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Angedacht

Ein bewährter Helfer

Seit über 500 Jahren gibt es Rettungsringe. Der erste Entwurf soll auf Leonardo da Vinci im 15. Jahrhundert zurückgehen, zu sehen im „Pariser Manuskript 1“. Schon dort in Form und Funktionsweise ähnlich den heutigen Rettungsringen. Seit Hunderten von Jahren ein bewährter Helfer in Bädern und an Seen, um vor dem Ertrinken zu retten. Viel häufiger als in einem Wasser drohen wir jedoch in anderen Fluten zu ertrinken – in Ängsten und Sorgen, in Arbeit und oberflächlichen Ablenkungen. Wie schön wäre es, auch dann einen Rettungsring zur Hand zu haben.

Haben wir doch: Den Glauben an Jesus Christus, den sein Vater in die Welt gesandt hat, uns zu retten. Die anstehenden Wochen, in denen wir vielleicht ein wenig zu Ruhe kommen, sind eine gute Gelegenheit, uns an diesen „Rettungsring“ zu erinnern. Die oft mit Schaumstoff gefüllten Rettungsringe haben die Vorteile, einfach in der Handhabung, schnell einsatzbereit und überall vorhanden zu sein. Und so ist es auch mit dem Glauben. Wenn ich drohe in der Flut an Sorgen oder Arbeit unterzugehen, dann spreche ich ein Gebet, lese ich in der Bibel oder besuche ich einen Gottesdienst. Ich erinnere mich an Gott, der meine Lasten mit mir trägt und mich nicht untergehen lässt. Noch besser: Ich erinnere mich regelmäßig daran, dann bin ich in Übung, wenn mir Gefahr droht.